WebP in JPG umwandeln – so geht’s
- Wählen Sie Ihre WebP-Dateien aus oder ziehen Sie sie auf die Seite.
- Stellen Sie die JPG-Qualität und bei Bedarf die Hintergrundfarbe für transparente Bereiche ein.
- Laden Sie die JPGs einzeln oder alle auf einmal als ZIP herunter.
Warum werden Bilder als WebP gespeichert?
Websites verwenden WebP, weil die Dateien kleiner sind: Laut Google sind verlustbehaftete WebP-Bilder 25–34 % kleiner als JPGs vergleichbarer Qualität. Wenn Sie ein Bild von einer Webseite speichern, erhalten Sie deshalb oft eine .webp-Datei – selbst wenn es wie ein normales Foto aussah.
Alle aktuellen Browser zeigen WebP an, doch ältere Versionen von Bildbearbeitungs- und Office-Programmen, viele Druckdienste und zahlreiche Upload-Formulare akzeptieren nur JPG oder PNG. Die Umwandlung in JPG löst dieses Problem.
Transparente und animierte WebP-Dateien
- Transparenz: JPG kann sie nicht speichern, daher werden transparente Bereiche mit der gewählten Hintergrundfarbe gefüllt. Um die Transparenz zu behalten, wandeln Sie WebP stattdessen in PNG um.
- Animation: Animierte WebP-Dateien werden in ein JPG des ersten Einzelbilds umgewandelt.
- Qualität: 90 % (Standard) lässt das Bild praktisch unverändert; das JPG ist meist etwas größer als das WebP.
Häufig gestellte Fragen
Wie speichere ich ein Bild von einer Website als JPG statt als WebP?
Browser speichern das Format, das die Website ausliefert. Speichern Sie die WebP-Datei und wandeln Sie sie dann hier um – das dauert eine Sekunde und funktioniert für viele Bilder auf einmal.
Verliere ich beim Umwandeln von WebP in JPG an Qualität?
Kaum: Bei 90 % Qualität ist der Unterschied praktisch unsichtbar. Details hinzufügen kann die Umwandlung allerdings nicht – das JPG sieht aus wie das WebP.
Kann ich animierte WebP-Dateien umwandeln?
Ja, aber JPG unterstützt keine Animation, daher ist das Ergebnis ein Standbild des ersten Einzelbilds.
Werden meine Dateien hochgeladen?
Nein. Die Bilder werden in Ihrem Browser umgewandelt und verlassen nie Ihr Gerät.