Tools
DE

JPG in WebP umwandeln

Machen Sie Ihre Website schneller, indem Sie WebP statt JPG ausliefern: WebP-Bilder sind bei gleicher sichtbarer Qualität typischerweise 25–34 % kleiner. Wandeln Sie Ihre Fotos im Browser um, verkleinern Sie sie fürs Web und laden Sie alle als ZIP herunter.

JPG-Dateien auswählen – oder hierher ziehen bzw. einfügenBeliebig viele Dateien · Umwandlung im Browser, nichts wird hochgeladen

Fotos werden automatisch richtig gedreht, und Metadaten wie der GPS-Standort werden nicht in die umgewandelten Dateien übernommen.

    Privat: Ihre Daten werden in Ihrem Browser verarbeitet und nie hochgeladen.

    JPG in WebP umwandeln – so geht’s

    1. Wählen Sie Ihre JPG-Fotos aus oder ziehen Sie sie auf die Seite.
    2. Stellen Sie die Qualität ein – 75–85 % sind ein guter Bereich für Websites – und optional eine maximale Breite, etwa 1920 px.
    3. Laden Sie die WebP-Dateien einzeln oder alle zusammen als ZIP herunter.

    Wie viel kleiner ist WebP?

    In einem Vergleich von Google sind verlustbehaftete WebP-Bilder bei gleicher sichtbarer Qualität 25–34 % kleiner als JPGs. Die Größe anzupassen spart oft noch mehr: Ein Kamerafoto mit 4000 Pixeln Breite, das nur 1200 Pixel breit angezeigt wird, verschwendet den Großteil seiner Bytes. Gute Ausgangswerte:

    BildMax. BreiteQualität
    Hero-Bild in voller Breite1920–2560 px80 %
    Bild in einem Artikel1200 px80 %
    Vorschaubild oder Produktkachel400–600 px75 %

    Verwenden Sie etwa die doppelte Anzeigebreite, wenn das Bild auf hochauflösenden Bildschirmen scharf aussehen soll.

    Browser-Unterstützung – und wann Sie bei JPG bleiben sollten

    Alle aktuellen Browser zeigen WebP an – Chrome, Edge, Firefox und Safari ab Version 14 –, daher ist auf den meisten Websites kein JPG-Fallback nötig. Bleiben Sie bei JPG für E-Mail-Newsletter, Druckdienste und alle, die die Dateien in älteren Programmen öffnen. Zum Erstellen von WebP braucht es einen Browser, der das Format schreiben kann: Chrome, Edge und Firefox können das; falls Ihrer es nicht kann, weist diese Seite Sie darauf hin.

    Häufig gestellte Fragen

    Welche Qualität sollte ich für WebP wählen?

    Mit 75–85 % erhalten Sie für Websites kleine Dateien ohne sichtbaren Unterschied bei den meisten Fotos. Für Bilder mit feinen Details oder Text verwenden Sie 90 % oder mehr.

    Unterstützen alle Browser WebP?

    Ja, alle aktuellen. Safari unterstützt WebP seit Version 14 (macOS Big Sur und iOS 14).

    Bleiben die EXIF-Daten erhalten?

    Nein. Das Foto wird richtig gedreht, aber Metadaten wie Kameradaten und GPS-Standort werden nicht übernommen – das hält die Dateien zusätzlich klein und schützt Ihre Privatsphäre.

    Werden meine Bilder hochgeladen?

    Nein. Die Umwandlung läuft in Ihrem Browser, und Ihre Bilder verlassen nie Ihr Gerät.