JPG in WebP umwandeln – so geht’s
- Wählen Sie Ihre JPG-Fotos aus oder ziehen Sie sie auf die Seite.
- Stellen Sie die Qualität ein – 75–85 % sind ein guter Bereich für Websites – und optional eine maximale Breite, etwa 1920 px.
- Laden Sie die WebP-Dateien einzeln oder alle zusammen als ZIP herunter.
Wie viel kleiner ist WebP?
In einem Vergleich von Google sind verlustbehaftete WebP-Bilder bei gleicher sichtbarer Qualität 25–34 % kleiner als JPGs. Die Größe anzupassen spart oft noch mehr: Ein Kamerafoto mit 4000 Pixeln Breite, das nur 1200 Pixel breit angezeigt wird, verschwendet den Großteil seiner Bytes. Gute Ausgangswerte:
| Bild | Max. Breite | Qualität |
|---|---|---|
| Hero-Bild in voller Breite | 1920–2560 px | 80 % |
| Bild in einem Artikel | 1200 px | 80 % |
| Vorschaubild oder Produktkachel | 400–600 px | 75 % |
Verwenden Sie etwa die doppelte Anzeigebreite, wenn das Bild auf hochauflösenden Bildschirmen scharf aussehen soll.
Browser-Unterstützung – und wann Sie bei JPG bleiben sollten
Alle aktuellen Browser zeigen WebP an – Chrome, Edge, Firefox und Safari ab Version 14 –, daher ist auf den meisten Websites kein JPG-Fallback nötig. Bleiben Sie bei JPG für E-Mail-Newsletter, Druckdienste und alle, die die Dateien in älteren Programmen öffnen. Zum Erstellen von WebP braucht es einen Browser, der das Format schreiben kann: Chrome, Edge und Firefox können das; falls Ihrer es nicht kann, weist diese Seite Sie darauf hin.
Häufig gestellte Fragen
Welche Qualität sollte ich für WebP wählen?
Mit 75–85 % erhalten Sie für Websites kleine Dateien ohne sichtbaren Unterschied bei den meisten Fotos. Für Bilder mit feinen Details oder Text verwenden Sie 90 % oder mehr.
Unterstützen alle Browser WebP?
Ja, alle aktuellen. Safari unterstützt WebP seit Version 14 (macOS Big Sur und iOS 14).
Bleiben die EXIF-Daten erhalten?
Nein. Das Foto wird richtig gedreht, aber Metadaten wie Kameradaten und GPS-Standort werden nicht übernommen – das hält die Dateien zusätzlich klein und schützt Ihre Privatsphäre.
Werden meine Bilder hochgeladen?
Nein. Die Umwandlung läuft in Ihrem Browser, und Ihre Bilder verlassen nie Ihr Gerät.